Der richtige Weg wie Bodybuilder abnehmen
Viele Bodybuilder denken oft, beim abnehmen müssen sie sehr wenig essen. Dann werden die Mahlzeiten reduziert, viele essen abends gar nichts mehr. Es gibt überwiegend Salat und Obst, ein bisschen Brot und das war es dann auch schon.

200 bis 300 kcal unter dem Tagesbedarf sind ideal beim Abnehmen.
Diese Bodybuilder meinen dann, sie hätten ihren Tagesbedarf gedeckt. Die Frage ist, womit sollen sie ihren Tagesbedarf gedeckt haben? Grundsätzlich ist es zwar richtig weniger zu essen, aber die meisten essen dann zu wenig
Protein und zu vor allem zu nährstoffarm. Vom Ansatz her ist es richtig weniger zu essen, aber man kann nicht hingehen und einfach von heute auf morgen die Kalorienaufnahme um die Hälfte reduzieren.
Kalorienbedarf eines Bodybuilders
Zuerst sollte man wissen wie viele Kalorien benötigt man überhaupt, um seine Tagesbedarf zu decken? In der nachfolgenden Tabelle sehen Sie den Kalorienbedarf von einem männlichen 30 Jährigen Bodybuilder.

Der genaue Kalorienbedarf eines Bodybuilders.
Der Tagesbedarf setzt sich aus dem Grundumsatz und Leistungsumsatz (Training) zusammen. Der Tagesbedarf ist die Kalorienangabe, die das Gewicht hält. Das heißt, benötige ich pro Tag 3546 Kalorien und nehme diese zu mir, werde ich nicht abnehmen, aber auch nicht zu nehmen.
Kalorienbedarf eines Bodybuilders beim Abnehmen
Möchte man jetzt sein Körpergewicht reduzieren, muss man ein Kaloriendefizit schaffen. Das heißt ich muss weniger essen, als ich benötige! Empfehlen würde ich immer 200 bis 300 kcal weniger als der Tagesbedarf zu konsumieren. Sind die Kaloriendefizite zu groß, „schläft“ der Stoffwechsel ein und dies hat ein Stillstand der Gewichtsreduktion zur Folge. Also wenn Sie Erfolg haben wollen und langfristig ihr Traumgewicht halten wollen, machen Sie kleine Schritte.
Hilfe, ich nehme nicht weiter ab!
Kein Problem, benutzen Sie einfach thermogenetische Fatburner mit dem Wirkstoff Synephrin. Der pflanzliche Wirkstoff aus der Bitter Orange kurbelt auch den trägsten Stoffwechsel an und sorgt so dafür, dass sofort wieder mehr kcal verbraucht werden.
Zwei andere Möglichkeiten sind: Ausdauer-Sport zu treiben oder das Kaloriendefizit weiter zu verringern. Wenn Sie nach der der ersten Kalorienreduzierung keine Gewichtsabnahme mehr verzeichnen können, sollten Sie den aktuellen Kalorienbedarf um weitere 200 Kalorien reduzieren. Reduzieren Sie allerdings nicht zu schnell. Der Körper braucht auch immer etwas Zeit, um sich auf die Situation einzustellen. Warten Sie am Besten immer 1 Woche ob sich noch etwas tut. Wenn nicht, dann reduzieren Sie wieder.
Noch ein kleiner Hinweis: Gehen Sie niemals mit dem Kalorienkonsum unter 1200 kcal pro Tag.
Lebensmittelauswahl
Jetzt ist es noch wichtig, welche Lebensmittel Sie zu sich nehmen. Am Besten ist immer eine ausgewogene Ernährung. Soll heißen, dass Sie gute Lebensmittel verwenden; Vollkornprodukte, frisches Obst und Gemüse, gute Eiweißquellen wie Proteinshakes, Fisch, Quark und Hülsenfrüchte, besonders wichtig sind gesunde Fette wie omega-3 Fettsäuren. Meiden Sie Mikrowellengerichte, Frittiertes und tierische Fette.
Nährstoffverhältnis
Natürlich gibt es jetzt keine Freifahrtsschein für willenloses schlemmen der oben aufgezählten Lebensmittel. Das Nährstoffverhältnis ist der entscheidende Faktor. Teilen Sie Ihren Tagesbedarf wie folgt auf: 50 % sollten aus Kohlenhydrate bestehen, 20 % aus Fett und 30% aus Protein.