Mit ‘Muskelmasse’ getaggte Artikel

Muskelaufbau Tipp und Muskelaufbau Märchen

Donnerstag, 18. März 2010

Fünf Muskelaufbau Märchen
Nobody ist perfekt! So klang es schon in den Siebzigern. Doch leider werden einige von uns auch nie perfekt werden. Der Grund sind viele Trainings-Irrtümer die anscheinend in den Köpfen fest verankert sind. Diese Märchen und Mythen sind einfach nicht totzukriegen und werden fleißig immer weiter gegeben. Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie ….

Muskelaufbau Märchen Nr. 1:
Höhere Wiederholungszahlen in der Diät

Die größten Muskelaufbau Märchen!

Die größten Muskelaufbau Märchen!

Ein echter Klassiker. Hierbei handelt es sich wohl um das ältesten Muskelaufbau Märchen. Er besagt, das man in einer Diät die Wiederholungszahlen erhöhen soll, damit man einen höheren Kalorienverbrauch erreicht und die Muskeln besser herausgearbeitet werden können. Natürlich stimmt auch dies nicht. Es ist zwar richtig, dass durch den höheren WH-Bereich der Kalorienverbrauch erhöht wird, aber die ganze Energie wird auch Kohlenhydraten bezogen und nicht aus Fett. Das geschieht in einem so geringen Maße, das es zu vernachlässigen ist.
Dafür ist der Reiz auf die Muskulatur in einem Bereich jenseits der 15 wesentlich geringer, was, in Verbindung mit einem Kaloriendefizit, zu einem Abbau von Muskulatur führen kann. Daher gilt: Auch in der Definitionsphase soll im normalen Hypertrophiebereich (8-15 Wiederholungen) trainiert werden.

Muskelaufbau Märchen Nr. 2:
Die Form eines Muskels ist veränderbar

Dies ist eins der weit verbreiteten Irrtümer in der Muskelaufbau-Welt. Als bestes Beispiel hierfür gilt das beliebte Schrägbankdrücken und „oberer Brustmuskel“ – Thema. Man sagt, dass durch Schrägbankdrücken speziell die obere Brust aufgebaut wird. Dies ist jedoch Unfug. Es ist zwar möglich, in begrenztem Maße, verschiedene Anteile des Muskels verstärkt zu akzentuieren, jedoch nicht dadurch eine stärkere Hypertrophie einzelner Muskelfasern zu erreichen.

Auch sehr beliebt sind Übungen für die Bizepshöhe. Auch völliger Blödsinn. Die Höhe eines Bizeps lässt sich wohl am meisten durch intelligentes Training beeinflussen. Man nutzt hierzu verschiedene Armpositionen aus, (Arm nach unten, Arm nach vorne..) mit dem Wissen, dass es hierbei zu unterschiedlichen Vorspannungen kommt. Das heißt der Bizeps wird in unterschiedlichen Positionen stimuliert. Das ganze summiert sich dann optisch tatsächlich zu einem höheren Bizeps..

Muskelaufbau Märchen Nr. 3:
Lokale Fettverbrennung durch Trainieren des Muskels

Auch sehr beliebt. Viele Athleten beklagen sich über ihren Speck am Bauch und versuchen ihren Fettpolstern daher mit ausgiebigem Bauchtraining und vielen Wiederholungen zu Leibe zu rücken. Die Erfolge sind jedoch äußerst gering. Die Begründung ist recht simpel. Die ganze Energie für diese Übungen kommt aus den Kohlenhydraten im Muskel und in der Leber und nicht aus den so ungeliebten Fettreserven. Auch nicht bei 500 Wiederholungen. Man kann noch soviel Bauchmuskeltraining betreiben, ohne eine negative Kalorienbilanz werden die Bauchmuskeln nicht nennenswert herausgearbeitet werden. Es gilt: Fett wird immer am ganzen Körper verbrannt bzw. abgebaut, dies kann man durch spezielles Training nicht beeinflussen.

Muskelaufbau Märchen Nr. 4:
Männer und Frauen müssen unterschiedlich trainieren

Auch dies kann man getrost zu den Märchen ablegen. Der einzig relevante Unterschied zwischen Männern und Frauen besteht darin, das Männer mehr Testosteron und Frauen mehr Östrogen produzieren, was dazu führt dass Männer schneller Muskeln aufbauen und Frauen eher zum Fettansatz neigen. Auf das prinzipielle Training hat dies jedoch keinen Einfluss..

Muskelaufbau Märchen Nr. 5:
Es gibt Masse- und Definitionsübungen

Auch ein Lacher schlechthin. Man sieht es immer wieder. Es gibt Personen, die zwischen Masseübungen, die die entsprechende Muskelmasse bringen sollen, und Definitionsübungen, die diese Muskelmasse formen sollen, unterscheiden. Richtig ist das die so genannten Grundübungen (was die meisten fälschlicherweise als Masseübungen bezeichnen) eine größere Zahl an Muskelfasern rekrutieren. Während Isolationsübungen (von vielen eben als Definitionsübungen bezeichnet) den Muskel gezielter belasten. Meistens handelte es sich hierbei um Eingelenks-Übungen. Man kann aber nicht sagen, dass die einen oder anderen generell besser zum Muskelaufbau wären.

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Soja-Eiweiß und Muskelaufbau

Donnerstag, 11. Februar 2010

Soja-Eiweiß und Muskelaufbau, pass das zusammen? Viele Menschen glauben, dass Soja-Eiweiß nur für Frauen geeignet ist und können sich niemals vorstellen, dass ein Hardcore-Bodybuilder einen Soja-Eiweiß Shake trinken würde.

Soja Eiweiß hat äußerst positive Merkmale für den  Muskelaufbau.

Soja Eiweiß hat äußerst positive Auswirkungen auf den Muskelaufbau.

Soja-Eiweiß hat jedoch einige äußerst positive Auswirkungen im Bereich des Muskelaufbaus. Soja-Eiweiss hat einen hohen BCAA- und Glutaminanteil, sodass es eine weitere gute Komponente für unsere Eiweißversorgung darstellt.

Man sollte jedoch sicherstellen, dass es sich bei dem verwendeten Soja-Eiweiß auch um Isolat handelt. Ein Soja-Eiweiß-Isolat stellt ein vollständiges Eiweiß dar, und wird zu 100 % aus einer pflanzlichen Quelle gewonnen.

Besonders interessant ist die Tatsache, dass die meisten Bodybuilder viel tierisches Protein über die normale Ernährung aufnehmen. Milch, Quark, Fleisch u.s.w. fast alle Proteinsorten aus der normalen Ernährung sind tierischen Ursprunges.

Kombiniert man nun seine Ernährung mit Soja-Eiweiß, so kommt es im Körper zu einem Ergänzungseffekt. Das heißt der Körper kann dann mit der gleichen Menge Eiweiß mehr Muskeln aufbauen. Mann nennt diesen Effekt daher auch „Ergänzungseffekt“. Er kommt interessanterweise auch zum Tragen, wenn die Aufnahme viele Stunden auseinander liegt. Z.B. man ist mittags Pute mit Reis und trinkt 3 Stunden später einen Eiweißdrink aus Soja-Eiweiß.

Langsam setzt sich der Erkenntnisprozess durch, mehr pflanzliche Eiweiße in den Speiseplan einzubauen. Immer mehr Athleten integrieren Soja-Eiweiß in ihre Menüfolgen als Teil einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. Allerdings sind Soja-Produkte und ihre positive Wirkung auf den Organismus auch heute noch vielen Sportlern unbekannt.

Mit ca. 40% Eiweißanteilen sind Soja-Bohnen einer der reichsten pflanzlichen Eiweißlieferanten und können uns so optimal mit hochwertigen Aminosäuren und Nährstoffen versorgen. Soja ist leicht bekömmlich und belastet den Organismus nicht. Es verursacht keine Blähungen und kein Völlegefühl.

Aufgrund des Aminosäurenspektrums z.B. der niedrige Methioningehalt, ergänzt sich Soja-Eiweiß sehr gut mit verschiedenen tierischen Eiweißen, insbesondere dem Ei-Eiweiß.

Soja Produkte sind in der Verwendung genauso wie Milchprodukte, haben aber noch zusätzlich einen leicht nussigen Geschmack. Sie sind reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, sind Cholesterin- und Laktosefrei und somit auch hervorragend geeignet für Menschen, die auf Milchprodukte allergisch sind.

Stichwort „Superkompensation“

Freitag, 08. Januar 2010

Warum beim Muskelaufbau weniger häufig mehr ist
Die Ziele sind hoch gesteckt, der Ehrgeiz mitunter grenzenlos. Um durch Training einen perfekten Body zu erreichen, gilt für viele Trainierende die Regel „Viel hilft viel.“ Doch dem ist nicht unbedingt so, weiß Fitness-Trainer Peter Conrad, sportlicher Berater des Sporternährungs-Herstellers US-Product-Line. Das Phänomen Superkompensation erklärt, warum eine ausreichende Regenerationsphase wesentlicher Faktor für den Muskelaufbau ist. Conrad rät, sich mit maßvollem Training und einer gezielten Nahrungsergänzung vor Übertraining und Muskelabbau zu schützen.

Falsches Training kann zum Muskelabbau führen
„Falsches Training kombiniert mit unzureichender Ernährung kann im schlimmsten Fall zum Gegenteil dessen führen, was Trainierende erreichen wollen,“ erklärt der zertifizierte Fitness-Lehrer Peter Conrad. „Das Ergebnis: Muskeln werden abgebaut und der Körper geschwächt!“ Warum der eigentliche Trainingseffekt sich erst in der Ruhephase einstellt, erklärt das Stichwort „Superkompensation“, das Grundprinzip des Muskelaufbaus.

Superkompensation ist ein wesentlicher Faktor für den Muskelaufbau!

Superkompensation ist ein wesentlicher Faktor für den Muskelaufbau!

Der Grund warum der Muskel überhaupt wächst
Jedes Training, das über eine mechanische Belastung auf den Aufbau von Muskelmasse abzielt, führt zunächst über Zelleinrisse und die Zerstörung von Muskelbausubstanzen wie Aktin, Myosin und Mitochondrien. „Das hört sich hart an, ist aber ein biologisch völlig normaler Prozess,“ erläutert Peter Conrad. „Das heißt, der Muskel ist nach dem Training schwächer als vorher und muss sich erst wieder erholen.“ In der Anfangsphase der Regeneration wird das Defizit an Elektrolyten und Wasser ausgeglichen. Um dies nicht zu groß werden zu lassen, sollte man bereits während der Belastung Flüssigkeit zuführen. In der anschließenden Phase füllen sich die Glykogenspeicher wieder auf. Jetzt findet die Re-Synthese von Aktin, Myosin und der Mitochondrien statt. Doch statt die Schwächung einfach nur auszugleichen, werden in der Regeneration die Speicher über das Ausgangsniveau gefüllt. Dies nennt man Superkompensation und ist der Grund, warum der Muskel langfristig überhaupt wächst.

„So paradox es auf den ersten Blick erscheinen mag: Damit der Muskel wachsen kann, muss man eine Pause machen und darf erst wieder trainieren, wenn der Prozess der Superkompensation abgeschlossen ist!“

Muskel benötigen die richtigen Bausteine zum Wachsen
Kann man trotzdem aktiv etwas tun, ob den Muskelaufbau zu optimieren und das Wachstum zu beschleunigen? „Aber selbstverständlich!“ erklärt Peter Conrad: „In Regenerationsphase hat der Muskel überdurchschnittlich hohen Bedarf an Elektrolyten und Protein. Werden diese Stoffe jetzt über die Ernährung zugeführt, erholt sich der Muskel besser und schneller.“

Um Trainierende mit einer modernen Sporternährung zu unterstützen, hat der Hersteller US-Product-Line abgestimmte Nahrungsergänzungen entwickelt. Diese führen dem Körper genau jene natürlichen Stoffe in der ausreichenden Menge zu, die er bei der Beanspruchung braucht. Mit den Produkten von US-Product-Line wird vor allem auch der hohe Eiweißbedarf gedeckt. Conrad: „Genau die Bausteine, die für das Muskelwachstum benötigt werden, stehen damit auch zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung.“

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Sporternährung im Bodybuilding

Freitag, 11. Dezember 2009

Sporternährung im Bodybuilding
Bei hartem Bodybuilding Training muss der Körper oft Höchstleistungen vollbringen. Da hierfür eine Menge Energie benötigt wird, ist eine gute Ernährung unerlässlich. Speziell dafür konzipierte Sporternährung kann hier für eine optimale Versorgung sorgen.

Warum ist diese spezielle Sporternährung so wichtig?
Der Körper eines Bodybuilders gleich ob Profi oder engagierter

Bodybuilder haben einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen.

Bodybuilder haben einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen.

Freizeitsportler, hat andere Bedürfnisse als jener eines Untrainierten. Bodybuilder sind unter den Sportlern ein besonderer Fall. Bodybuilder sind quasi die einzige Gruppe von Sportlern, die auf maximale Muskelmasse hinarbeiten und gleichzeitig extrem niedrige Körperfettwerte anstreben.

Es ist daher nur logisch, dass die Kombination aus hartem Training und strenger Diät, wie z.B. in der Wettkampf-Vorbereitung, zwangsläufig zu einem Nährstoffmangel führt. Somit ist es nur vernünftig, wenn Bodybuilder spezielle Sporternährung einnehmen, um Ihr Training und Ihrer Körperentwicklung zu optimieren.

Obst reicht hier nicht mehr aus
Um Mangelerscheinungen vorzubeugen werden mehr Protein, Kohlenhydrate, mehr Mineralstoffe und Vitamine benötigt. Dieser Mehrbedarf kann aber nicht allein aus der täglichen Nahrung gewonnen werden, da dadurch auch zu viele Fette, zuviel Zucker und zu viele unerwünschte Nahrungszusätze (Konservierungsstoffe, Farbstoffe etc) aufgenommen würden.

Hier ist spezielle Sporternährung eine hervorragende Alternative, dem Körper die benötigten lebenswichtigen Stoffe zur Steigerung seiner Leistungsfähigkeit zuzuführen.

In unserem Onlineshop finden Sie Sporternährung in idealer Zusammensetzung, für unterschiedliche Sportarten und Bedürfnisse und für jeden Geschmack.

Ernährung eines Bodybuilders in der Aufbauphase (Off-Season)

Dienstag, 08. Dezember 2009

Ernährung eines Bodybuilders in der Aufbauphase (Off-Season)

Viele Kraftsportler sind sich unschlüssig, bezüglich der richtigen Ernährungsstrategien in der Aufbauphase (Off-Season). Wie trifft man das gesunde Mittelmaß zwischen der Zunahme an Muskelmasse ohne dabei unnötig Fett anzusetzen.

Die 2 wichtigsten Ernährungs-Grundregeln zum Muskelaufbau

In der Aufbauphase muss die Gesamtkalorienanzahl höher sein!

In der Aufbauphase muss die Gesamtkalorienanzahl höher sein!

Möchte man an Muskelmasse zunehmen, so muss die Gesamtkalorienanzahl höher sein als der Energieverbrauch. Dabei müssen mindestens 1,6 g Protein pro kg/Körpergewicht zugeführt werden. Oft werden diese Grundprinzipien nicht beachtet. Ohne Beachtung dieser Grundregeln ist jedoch ein Muskelaufbau unmöglich.

Die richtige Kalorienzufuhr für den Muskelaufbau
Einige ungeduldige Athleten absolvieren regelrechte Fressorgien. Damit ist ihnen jedoch auch nicht geholfen. Das Resultat ist nur eine ungewollte Zunahme an Körperfett. Wo liegt also die goldene Mitte für eine optimale Kalorienzufuhr in der Aufbauphase. Es genügt eine Kalorienzufuhr die nur 200 bis 300 kcal über den tatsächlichen Bedarf liegt. Bei Hardgainern sollte die extra Zufuhr bei > 500 kcal liegen.

Muskelaufbau-Faustformel
30 bis 40 kcal pro kg/Körpergewicht + 500 kcal pro Stunde Training

Optimale Proteinzufuhr in der Aufbauphase
Bezüglich der richtigen Proteinzufuhr gibt es zahlreiche Studien. Von der Wissenschaft als optimal gilt die Menge von 1,6 bis 1,7 g Protein pro kg/Körpergewicht für den Muskelaufbau.

Anteil von Fett und Kohlenhydraten in der Aufbauphase
Die meisten Bodybuilder nehmen in der Aufbauphase ca. 50 bis 70 % der Gesamkalorienzufuhr an Kohlenhydraten zu sich. Sie bevorzugen in dieser Phase Kohlenhydrate mit niedrigem glykämischen Index. Gerne werden in dieser Phase auch Weightgainer wie z.B. Muscle Mass XXL oder Golden Mass mit in den Ernährungsplan eingebaut. Der Anteil von Fett sollte ca. bei 20 % der Gesamtkalorien liegen. Dieser Anteil muss so hoch sein, da eine fettarme Kost sonst zu einer Absenkung des körpereigenen Testosteronspiegels führen könnte. Bodybuilder sollten hierbei die gesättigten Fette grundsätzlich meiden und stattdessen Omega 3-Fettsäuren wie z.B. Lachsölkapseln oder Rapsöl bevorzugen.

Mehr körpereigenes Testosteron

Montag, 07. Dezember 2009

Was ist überhaupt Testosteron?
Testosteron ist eines der wichtigsten Sexualhormone, welches bei Männern und in wesentlich geringeren Mengen auch bei Frauen vorkommt. Allein die Anwesenheit von mehr Testosteron verhilft dem Mann zu mehr Muskeln.

4 natürliche Strategien um den Testosteronspiegel anzuheben

Mehr Testosteron hilft beim Muskelaufbau

Mehr Testosteron hilft beim Muskelaufbau

Welche verschiedenen Strategien gibt es, um auf natürliche Art und Weise unseren Testosteronspiegel anzuheben. Mehr Sex, sehr erfreulich, regelmäßiger Sex wirkt sich positiv auf den Testosteronspiegel aus. Helles Licht, Männer, die sich am frühen Morgen hellem Licht aussetzen, erhöhen ihren Testosteronspiegel leicht. Dazu sollte sich der Mann zwischen 5 und 6 Uhr eine Stunde lang 1000 Lux aussetzen. Dabei steigt das für die Testosteronbildung zuständige luteinisierende Hormon (LH) an.

Wer Übergewicht hat, sollte abnehmen. Wenn Sie Übergewicht haben und Sie dann durch regelmäßige sportliche Aktivitäten Fett verlieren, wird die Testosteronausschüttung automatisch leicht angehoben.

Benutzen Sie doch einen Testosteron-Booster! Die wohl einfachste und sicherste Art seinen Testosteronspiegel zu erhöhen ist mit Hilfe eines Testosteron-Booster. Ein Testosteron-Booster führt dem Body nicht das Hormon Testosteron zu, sondern regt durch verschiedene natürliche Substanzen, die körpereigene Testosteron-Produktion an. Bodybuilder die Testosteron-Booster benutzten, berichteten von mehr Leistungsfähigkeit, schnellerem Muskelaufbau, mehr Energie für das Training und gesteigerte 6-Kraft.

Unterschied zwischen einem Testosteron-Booster und Anabolika
Wenn Sie Ihrem Körper künstlich Testosteron zuführen, stellt er die natürliche köpereigene Produktion sehr schnell ein. Die Folge ist, dass man die aufgebaute Muskulatur nicht halten kann, da nach der Anwendung der natürliche körpereigene Testosteron-Anteil fehlt. Die Folge ist ein Verlust der aufgebauten Muskelmasse.

Steigern Sie aber Ihr körpereigenes Testosteron mit Hilfe eines Testosteron-Booster, so passiert genau das Gegenteil. Ihr Körper erhöht den körpereigenen Testosteron-Spiegel. Nach der Anwendung fällt Ihr Körper dann lediglich auf den Ursprungswert zurück, den Sie auch vorher hatten. Sie erhalten mühelos die aufgebaute Muskelmasse.

Woraus besteht ein guter Testosteron-Booster?
Ein guter Testosteron-Booster sollte die nachfolgenden Extrakte enthalten. Fenugreek (Bockshornklee) und Tribulus Terrestris. Diese Extrakte bestehen aus über einem Dutzend verschiedener Steroidal Saponine. Durch die Kombination dieser liegt eine hoch konzentrierte Mischung der Saponine vor, wobei insbesondere die beiden Testosteron-Vorläufer Diosgenin (Fenugreek) und Protodioscin (Tribulus Terrestris) für einen höheren Testosteron-Spiegel und für die Zunahme der Triebkraft von Bedeutung sind.

Ein guter Testosteron-Booster sollte aber auch Zink, ein wichtiger Baustein für Testosteron, enthalten. Hierbei sollte man darauf achten, dass es sich um ein gutes bioverfügbares Zink handelt. Denn dies bewirkt eine noch stärkere Stimulierung der Testosteronbildung.

Legen Sie Wert auf ein definiertes Äußeres
Möchten Sie einen extrem trockenen Muskelaufbau? Dann sollte Ihr Testosteron-Booster die Östrogen-Blocker Chrysin und Saw Palmetto enthalten. Diese Östrogen Blocker verhindern die Umwandlung des Testosterons in das weibliche Hormon Östrogen. Sie haben weniger Wassereinlagerungen in der Haut. Die Folge ist ein definiertes Aussehen, bei dem sich die Muskulatur deutlich unter Ihrer Haut abzeichnet.

Ist im Bodybuilding ein Training bis zum Muskelversagen notwendig?

Freitag, 04. Dezember 2009

Training bis zum Muskelversagen im Bodybuilding!

Heiß diskutiert! Training bis zum Muskelversagen? Ja oder Nein!

In jedem Fitnessstudio heiß diskutiert ist die Frage, ob im Bodybuilding ein permanentes Training bis zum Muskelversagen notwendig ist. Bevor man sich jedoch Gedanken über diese Frage macht, sollte man klären, was überhaupt mit dem Begriff “Training bis zum Muskelversagen” gemeint ist? Ist ein Training bis zum Muskelversagen die Unfähigkeit eine saubere Wiederholung korrekt auszuführen, oder eine Übung in der gleichen Bewegungsgeschwindigkeit durchzuführen? Oder ist hiermit ein Training gemeint, in dem eine vorher vorgegebene Pausenzeit zwischen den Sätzen nicht mehr eingehalten werden kann. Es gibt aber auch noch 3 andere interessante Definitionen:

Konzentrisches Training bis zum Muskelversagen
Mit dem Konzentrisches Training bis zum Muskelversagen ist gemeint, dass ein Gewicht nicht mehr nach oben bewegt werden kann.

Isometrisches Training bis zum Muskelversagen
Mit dem Isometrischem Training bis zum Muskelversagen ist gemeint, dass ein Gewicht nicht mehr statisch gehalten werden kann.

Exzentrisches Training bis zum Muskelversagen
Mit dem Exzentrischem Training bis zum Muskelversagen ist gemeint, dass es nicht mehr möglich ist ein Gewicht kontrolliert herabzulassen.

Als richtige Definition für ein “Training bis zum Muskelversagen” ist gemeint, dass so hart trainiert wird, bis keine weitere konzentrische Bewegung mehr möglich ist. Also z.B. beim Armstrecken mit der Kurzhantel über Kopf, wäre dann keine weitere Wiederholung mehr möglich.

Seltsamerweise erfreut sich das Training bis zum Muskelversagen einzig und allein in Bodybuilding Kreisen hoher Beliebtheit. So ist diese Trainingsart in anderen Kraftsport Disziplinen gar nicht so häufig anzutreffen. In dem Bodybuilding ähnlichen Sportarten, wie z.B. dem Gewichtheben oder Powerlifting werden auch enorme Muskelmassen aufgebaut, ohne das immer bis zum Muskelversagen trainiert wird.

Wenn Sie also immer bis zum Muskelversagen trainieren, werden Sie schon bald an eine Grenze stoßen, wo das Trainingsvolumen nicht mehr ausreicht um eine Hypertrophie zu stimulieren. Wenn Sie außerdem schon beim ersten Satz bis zum Muskelversagen trainieren würden, müssten Sie die nachfolgenden Sätze mit weniger Gewicht trainieren. Dies wiederum würde die Muskelhypertrophie negativ beeinflussen. Abgesehen davon, dass so die Verletzungsgefahr sowie die Gefahr eines Übertrainings explosionsartig steigt.

Ein permanentes Training bis zum Muskelversagen ist also nicht notwendig. Diese Trainingsmethode ist nur als eine Art von vielen anzusehen. Sie sollte auf keinen Fall permanent angewandt werden.