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Trainingsplan Muskelaufbau zum download!

Donnerstag, 17. Juni 2010

Eigentlich hat es jeder schon einmal gehört. Man muss sein Training variieren, wenn man nennenswerte Muskelzuwächse erreichen möchte. Nur wer seinen Körper ständig mit einer Trainingsumstellung belastet, gibt an die beanspruchte Muskulatur einen entsprechend großen Trainingsreiz. Und der quittiert das mit promptem Muskelaufbau!

Mögliche Trainingsvariablen beim Muskelaufbau, die periodisch gewechselt werden sollten sind: Wiederholungszahl, Bewegungstempo, Satzpausen, Trainingsumfang (Anzahl der Sätze) und Trainingsintensität.

Als Faustregel gilt, dass alle 4 – 6 Mikrozyklen (Wochen) irgendeiner dieser Parameter geändert werden sollte, damit unser Körper sich nicht der Belastung anpassen kann. Im Umkehrschluss kann man also sagen, wer sein Training nie verändert, wird auch seinen Körper nie großartig verändern.

Eine andere Möglichkeit ist das Einbauen von so genannten Intensitäts-Techniken! Diese Trainingsvariablen sind natürlich in Deinem Trainingsplan berücksichtigt.

Trainingsplan Muskelaufbau

Trainingsplan Muskelaufbau

Hier ist ersichtlich nach welcher Methode Du trainierst, also ob Du z.B. Hypertrophie oder Kraft aufbaust.

Hier hast Du ebenfalls einen Überblick über Deine Wiederholungen. Ebenfalls ersichtlich ist die Intensität mit der Du trainieren solltest (Wird automatisch errechnet!). Ausserdem sind die für Dich optimalen Ruhetage zwischen den einzelnen Übungen angeben.

In jedem guten Trainingsplan ist außerdem TUT (Time under Tension) aufgeführt. Es handelt sich hierbei um die Bewegungsgeschwindigkeit. Also 2/0/2 hieße dann beim Bankdrücken: 2 Sekunden runterlassen, 0 Sekunden Pause und 2 Sekunden nach oben drücken. X steht für explosiv. Die Pausenlänge ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium, bitte der Pause eine besondere Beachtung schenken.

Ferner findest Du bei den schon fortgeschrittenen Trainingsplänen die angewandten Intensitäts-Techniken.

Kraft-Ausdauer trainingsplan

Kraft-Ausdauer Trainingsplan

Kraft-Ausdauer (Mesozyklus 1)
Jetzt kommt der eigentliche Plan. Meistens beginnt der Plan mit einer Woche Kraft-Ausdauer Training. Statt einer Woche Kraft-Ausdauer kann die Dauer auch auf 4 Wochen ausgedehnt werden. Hier wird Dein Körper für das nachfolgende Training sensibilisiert. Zu vergleichen ist dieser Vorgang auch mit der Reset-Taste am Computer. Hier werden ebenfalls die kleinsten Kapillaren in den Muskelzellen dazu gebracht den Muskel später besser mit Nährstoffen zu versorgen. Fehlendes Kraft-Ausdauer Training ist oftmals auch der Grund warum viele Bodybuilder eine Stagnation in ihrem Aufbau Zyklus haben.

Mesozyklus Trainingsplan Hypertrophie (Muskelaufbau)

Mesozyklus Trainingsplan Hypertrophie (Muskelaufbau)

Hypertrophie (z.B. Mesozyklus 2-5)
Der Hypertrophie Block ist der eigentliche Muskelaufbau Block. Hier gibt es den größten Teil der Trainingsreize für den Muskelaufbau.

In diesem Bereich kommt es zu einem Muskelaufbau durch eine Verdickung der Muskelfasern!

Der besondere Clou an diesem Block, ist dass das Trainingsgewicht automatisch erscheint. Du musst nur einmalig Deine Daten in die Excel Tabelle eintragen.

Traininsplan Maximalkraft

Traininsplan Maximalkraft

Maximalkraft (z.B. Mesozyklus 6-8)
Der Maximalkraft Block ist hauptsächlich ein Kraftblock mit Muskelaufbau. Du wirst in diesem Bereich mit eine Kraft-Steigerung erfahren. Das mehr an Kraft ist wichtig für den anschließenden Hypertrophie Block. Der hauptsächliche Muskelaufbau in diesem Bereich basiert auf sehr strapazierte Muskelzellen die sich neu bilden.

Auch hier erscheint das Trainingsgewicht ebenfalls automatisch. Du musst hier auch wieder Deine Daten in der Excel Tabelle eintragen.

Der Trainingsplan ist so gestaltet, dass Du Übungen tauschen kannst. Angenommen Du trainierst zu Hause und besitzt keine Beinpresse, so kannst Du die Übung auch mit z.B. Frontkniebeugen überschreiben!

Trainingsplan Download

Trainings Plan Download

Viel Spaß mit Deinem neuen Trainingsplan wünscht Dir

Peter Conrad
Fitnesstrainer A-Lizenz

Arginin und Muskelaufbau

Donnerstag, 06. Mai 2010

Arginin ist nicht nur für den Muskelaufbau eine sehr interessante und vielseitige Aminosäure. Arginin gehört bei den Erwachsenen zu der nicht essentiellen Aminosäure. (bei Kindern im Wachstum ist Arginin essentiell) Arginin ist besonders reich an Stickstoff und kann aus vielen Proteinen gebildet werden. Übrigens, wusste Sie dass Arginin 1895 erstmals aus Tiergeweihen isoliert wurde.

Was macht Arginin

Arginin ist an einer Reihe von Körperfunktionen beteiligt. Es ist ein Vorläufer für Stickoxid, das beispielsweise für die Regulation der Blutgefäße bzw. der Blutzirkulation und für die Übermittlung von Neuronen im Gehirn benötigt wird. Arginin verbessert die Pumpleistung des Herzens. Es trägt weiter dazu bei, dass verschiedene Hormone gebildet werden.

Arginin und der Nutzen im Bodybuilding

Arginin und der Nutzten für den Muskelaufbau im Bodybuilding

Arginin und der Nutzten für den Muskelaufbau im Bodybuilding

Arginin ist daran beteiligt, dass Wachstumshormone aus der Hirnanhangdrüse (Hypophyse), Insulin aus der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und Noradrenalin aus den Nebennieren freigesetzt werden. Arginin ist für das Immunsystem wichtig, es verbessert die zelluläre Immunantwort, trägt zur Bildung von T-Lymphozyten bei und senkt deren Funktionsstörungen, und es regt die Phagozytose (Vernichtung von Fremdsubstanzen) an. Arginin trägt über seine Beteiligung an der Proteinsynthese bei Verletzungen, Operationen etc. zur besseren Wundheilung bei. Im Harnstoffzyklus der Leber wird Arginin in Harnstoff und in die Aminosäure Ornithin gespalten und kann auch aus dieser gebildet werden. Es befreit auf diese Weise den Körper von überschüssigem Stickstoff, der danach mit dem Urin ausgeschieden wird.

Welche Nahrungsmittel enthalten viel Arginin

Arginin ist reichlich in Nüssen und Samen, außerdem in Fleisch, Fisch und Getreide enthalten. Hoch dosiert in pharma Qualität kann man es als pures Arginin Pulver erwerben.

Für wem ist Arginin besonders interessant:

  • Leistungssportler
  • Patienten mit einem geschwächten Immunsystem
  • Patienten mit Verletzungen, Operationswunden
  • Patienten mit Arteriosklerose und Diabetes
  • Patienten mit einem Mangel an Wachstumshormonen

Wenn Arginin im Körper fehlt

Aufgrund der vielen Funktionen von Arginin im Körper kann ein Mangel den Verlauf von Krankheiten negativ beeinflussen. Wird Arginin ausreichend zugeführt, können sich viele Situationen in Krankheitszeiten verbessern.

Kann man Arginin überdosieren oder gibt es Nebenwirkungen?

Bis zu Dosen von 6 Gramm täglich wird Arginin in der Regel gut vertragen. Hohe Dosen können eventuell Diarrhoe auslösen. Wird Arginin und Lysin zusammen eingenommen, können sich diese beiden Aminosäuren gegenseitig behindern. Arginin sollte bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten, welche die Blutgefäße erweitern (z.B. Nitroglycerin-Präparate oder Viagra), nicht eingenommen werden. Bei verschiedenen Krankheiten, beispielsweise Migräne, Nierenproblemen und Lebererkrankungen, sollte die Einnahme mit dem behandelnden Therapeuten abgestimmt werden.

Arginin und der Bedarf im Sport

Arginin ist unter Sportlern und insbesondere unter Krafsportlern aus verschiedenen Gründen seit langer Zeit eine beliebte Aminosäure. Zu den Wirkungen von Arginin gehört, dass es die Durchblutung in der Muskulatur verbessert, was wiederum während des Trainings für einen intensiveren Pump sorgt. Die Folge davon ist, dass mehr Nährstoff in die Muskelzellen befördert wird. Eine Studie zeigt, dass Arginin die Kraftleistung im Training verbessern kann. Arginin ist der Hauptbestanteil der meisten Stickoxidprodukte (NO), die seit kurzem erhältlich sind.

Im Körper wird Arginin zu Stickoxid umgewandelt. Stickoxid wiederum ist eine Substanz, die zur Erweiterung der Blutgefäße führt. Ferner ist Stickoxid an der Weiterleitung von Nervenimpulsen beteiligt und kann sogar das Muskelwachstum fördern. Arginin fördert des Weiteren die Ausschüttung von Insulin und Wachstumshormon. Im Allgemein sind 3-5g Arginin zwei bis drei Mal pro Tag auf nüchternen Magen genommen ausreichend. Eine der Einnahmen sollte 30-60 Minuten vor dem Training stattfinden.

Muskelaufbau Tipp und Muskelaufbau Märchen

Donnerstag, 18. März 2010

Fünf Muskelaufbau Märchen
Nobody ist perfekt! So klang es schon in den Siebzigern. Doch leider werden einige von uns auch nie perfekt werden. Der Grund sind viele Trainings-Irrtümer die anscheinend in den Köpfen fest verankert sind. Diese Märchen und Mythen sind einfach nicht totzukriegen und werden fleißig immer weiter gegeben. Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie ….

Muskelaufbau Märchen Nr. 1:
Höhere Wiederholungszahlen in der Diät

Die größten Muskelaufbau Märchen!

Die größten Muskelaufbau Märchen!

Ein echter Klassiker. Hierbei handelt es sich wohl um das ältesten Muskelaufbau Märchen. Er besagt, das man in einer Diät die Wiederholungszahlen erhöhen soll, damit man einen höheren Kalorienverbrauch erreicht und die Muskeln besser herausgearbeitet werden können. Natürlich stimmt auch dies nicht. Es ist zwar richtig, dass durch den höheren WH-Bereich der Kalorienverbrauch erhöht wird, aber die ganze Energie wird auch Kohlenhydraten bezogen und nicht aus Fett. Das geschieht in einem so geringen Maße, das es zu vernachlässigen ist.
Dafür ist der Reiz auf die Muskulatur in einem Bereich jenseits der 15 wesentlich geringer, was, in Verbindung mit einem Kaloriendefizit, zu einem Abbau von Muskulatur führen kann. Daher gilt: Auch in der Definitionsphase soll im normalen Hypertrophiebereich (8-15 Wiederholungen) trainiert werden.

Muskelaufbau Märchen Nr. 2:
Die Form eines Muskels ist veränderbar

Dies ist eins der weit verbreiteten Irrtümer in der Muskelaufbau-Welt. Als bestes Beispiel hierfür gilt das beliebte Schrägbankdrücken und „oberer Brustmuskel“ – Thema. Man sagt, dass durch Schrägbankdrücken speziell die obere Brust aufgebaut wird. Dies ist jedoch Unfug. Es ist zwar möglich, in begrenztem Maße, verschiedene Anteile des Muskels verstärkt zu akzentuieren, jedoch nicht dadurch eine stärkere Hypertrophie einzelner Muskelfasern zu erreichen.

Auch sehr beliebt sind Übungen für die Bizepshöhe. Auch völliger Blödsinn. Die Höhe eines Bizeps lässt sich wohl am meisten durch intelligentes Training beeinflussen. Man nutzt hierzu verschiedene Armpositionen aus, (Arm nach unten, Arm nach vorne..) mit dem Wissen, dass es hierbei zu unterschiedlichen Vorspannungen kommt. Das heißt der Bizeps wird in unterschiedlichen Positionen stimuliert. Das ganze summiert sich dann optisch tatsächlich zu einem höheren Bizeps..

Muskelaufbau Märchen Nr. 3:
Lokale Fettverbrennung durch Trainieren des Muskels

Auch sehr beliebt. Viele Athleten beklagen sich über ihren Speck am Bauch und versuchen ihren Fettpolstern daher mit ausgiebigem Bauchtraining und vielen Wiederholungen zu Leibe zu rücken. Die Erfolge sind jedoch äußerst gering. Die Begründung ist recht simpel. Die ganze Energie für diese Übungen kommt aus den Kohlenhydraten im Muskel und in der Leber und nicht aus den so ungeliebten Fettreserven. Auch nicht bei 500 Wiederholungen. Man kann noch soviel Bauchmuskeltraining betreiben, ohne eine negative Kalorienbilanz werden die Bauchmuskeln nicht nennenswert herausgearbeitet werden. Es gilt: Fett wird immer am ganzen Körper verbrannt bzw. abgebaut, dies kann man durch spezielles Training nicht beeinflussen.

Muskelaufbau Märchen Nr. 4:
Männer und Frauen müssen unterschiedlich trainieren

Auch dies kann man getrost zu den Märchen ablegen. Der einzig relevante Unterschied zwischen Männern und Frauen besteht darin, das Männer mehr Testosteron und Frauen mehr Östrogen produzieren, was dazu führt dass Männer schneller Muskeln aufbauen und Frauen eher zum Fettansatz neigen. Auf das prinzipielle Training hat dies jedoch keinen Einfluss..

Muskelaufbau Märchen Nr. 5:
Es gibt Masse- und Definitionsübungen

Auch ein Lacher schlechthin. Man sieht es immer wieder. Es gibt Personen, die zwischen Masseübungen, die die entsprechende Muskelmasse bringen sollen, und Definitionsübungen, die diese Muskelmasse formen sollen, unterscheiden. Richtig ist das die so genannten Grundübungen (was die meisten fälschlicherweise als Masseübungen bezeichnen) eine größere Zahl an Muskelfasern rekrutieren. Während Isolationsübungen (von vielen eben als Definitionsübungen bezeichnet) den Muskel gezielter belasten. Meistens handelte es sich hierbei um Eingelenks-Übungen. Man kann aber nicht sagen, dass die einen oder anderen generell besser zum Muskelaufbau wären.

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Testobooster mit Tribulus Terrestris

Freitag, 05. Februar 2010

In der Bodybuilding – Szene oft als Testobooster bekannt, erfreut sich Tribulus Terrestris immer größer Beliebtheit.

Hier mal einige Details zu Tribulus Terrestris, dem Muskelaufbauprodukt, auf das viele Bodybuilder schwören. Ist es wirklich gesund, oder steigert es sogar die Potenz? Hier mal ein paar Fakten zum Thema:

Wo kommt Tribulus Terrestris eigentlich her?

Das in Testoboostern enthaltenen Tribulus Terrestris wird aus Erdburzeldorn gewonnen.

Das in Testoboostern enthaltenen Tribulus Terrestris wird aus Erdburzeldorn gewonnen.

Die, oft zum Muskelaufbau eingesetzte Sporternährung, wird aus dem Erdburzeldorn gewonnen.

In China wird Tribulus sogar zur Behandlung von Übelkeit oder Entzündungen der Mundschleimhaut eingesetzt.

Tribulus, der Testo-Booster?

In vielen Geschäften wird Tribulus Terrestris als natürliches Testosteron beworben. Dies ist so leider nicht ganz richtig: Das Muskelaufbauprodukt Tribulus Terrestris regt lediglich die Produktion des körpereigenen Testosterons an. Jedoch kann man durch die Sporternährung schon einige positive Erfolge beim Muskelaufbau verzeichnen. Das liegt daran, dass der Bodybuilder durch einen höheren Wert im Blut auch bessere Leistung bringen kann.

Tribulus Terrestris ist aber auch als Potenzmittel bekannt. Es soll die Produktion der Spermien erhöhen und dadurch ein Potenz förderndes Mittel sein. Tribulus Terrestris kann aber auch zur Stärkung des Immunsystems beitragen. Daher greifen auch viele Ausdauersportler auf die beliebte Sporternährung zurück.

Natürlich erzielt man beim Bodybuilding sein persönliches Ziel nur mit hartem Training. Aber mit mehr körpereigenem Testosteron kann man viel schneller seine Muskulatur aufbauen. Und darum geht es ja schließlich im Bodybuilding.

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Mit der Kniebeuge vorne mehr Muskelaufbau

Donnerstag, 04. Februar 2010

Die Kniebeuge gilt als einer der Grundübungen im Bodybuilding. Die Kniebeuge ist zweifelsfrei die effektivste Beinübung. Bei der gängigsten Variante wird die Hantelstange hinter dem Kopf auf der Schulter- und Nackenmuskulatur platziert. Dabei ist durchaus empfehlenswert, wenn bei der Kniebeuge das Gewicht vorne ablegt.

Mit der Kniebeuge Hantelstation kann man sicher Kniebeugen ausführen.

Mit der Kniebeuge Hantelstation kann man sicher Kniebeugen ausführen.

Jeder der schon mal im Fitnessstudio war, hat garantiert Kniebeugen ausprobiert. Sie gehört zu den Grundübungen und versprechen guten Muskelzuwachs in der Beinmuskulatur. Ganz wichtig ist hierbei eine richtige Bewegungsausführung, wobei der Rücken immer gerade gehalten werden sollte. Das ist bei Anfängern nicht immer der Fall.

Wird jedoch das Gewicht während der Kniebeuge über der Brust statt hinten im Nacken abgelegt, fällt es leichter, den Rücken gerade zu lassen und so das Verletzungsrisiko zu senken. Das solltet ihr beim nächsten Beintraining unbedingt mal ausprobieren. Doch die Kniebeugen-Variante mit dem Gewicht vorne verspricht noch einen weiteren Vorteil: Denn der Körper muss in dieser Haltung einen höheren Kraftaufwand leisten.

Wer noch keine Erfahrung mit dieser Kniebeugen-Variante gemacht hat, sollte sich erstmal mit wenig Gewicht langsam an den Bewegungsablauf gewöhnen, bevor die Stange mit viel Eisen bepackt wird.

Neben der veränderten Positionierung der Langhantel, gibt es einen weiteren Tipp, um aus der Kniebeuge mehr Effektivität heraus zu kitzeln. Einfach bei jeder dritten Kniebeuge die Fußhaltung minimal verändern. Dies geschieht, indem ein Fuß ein paar Zentimeter vorgeschoben wird. Bei der nächsten Wiederholung wechselt Ihr dann auf das andere Bein. Man kann so auch einen schwächer ausgeprägten Oberschenkel stärker betonen.

Auch wer zu Hause trainiert sollte auf die Königsübung Kniebeuge nicht verzichten. Die ideale Ergänzung für jeden Trainingsraum ist eine Langhantel-Trainingsstation. Mit ihr kann man sicher alle Arten von Kniebeugen ausführen.

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Statt Steroide: Spezielle Sporternährung

Freitag, 22. Januar 2010

Statt Steroide, spezielle Sporternährung nach neusten Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft

Die Verfügbarkeit illegaler Steroide steigt seit Jahren stetig. Immer mehr Jugendlichen wird von ihren Bekannten empfohlen, mal eine “Kur zu machen”, um den sonst so mühsamen Muskelaufbau zu erleichtern. Trotz vieler negativer Beispiele, nehmen viele Jugendliche Steroide regelmäßig ein.

Steroide verursachen zahlreiche Nebenwirkungen

Mit spezieller Sporternährung lassen sich auch beachtliche Erfolge erzielen.

Mit spezieller Sporternährung lassen sich auch beachtliche Erfolge erzielen.

Man muss kein Arzt sein, um zu verstehen das Steroide nicht gut für unseren Körper sind. Steroide verursachen zahlreiche Nebenwirkungen in verschiedenen Organen, wobei die Schädigungen im Bereich des Herz-Kreislauf-Systems am schwerwiegendsten zu werten sind.

Die Beliebtheit der schnell wirkenden Steroide hat einen Grund: Vielen Jugendlichen geht der natürliche Muskelaufbau zu mühselig. Sie wollen quasi über Nacht einen Top-Body mit Six-Pack.

Spezielle Sporternährung fördert Muskelaufbau

Doch der natürliche Muskelaufbau läuft naturgemäß langsam ab, kann aber durch gezielte Einnahme von spezieller Sporternährung ganz erheblich gefördert werden. Die Berater von US-Product-Line haben es sich zum Ziel gemacht, Ihnen zu zeigen wie Sie mit den richtigen Nähr- und Aufbaustoffen in kürzester Zeit mehr Muskeln, Masse, Kraft und einen perfekten Body aufbauen.

Die Berater von US-Product-Line sind ein hervorragend ausgebildetes Team. Die meisten sind sogar diplomierte Ernährungswissenschaftler (Ökotrophologen) und Fintessstrainer.

Das beste zum Schluss! Diese ausführliche und individuelle Sporternährungs-Beratung ist für Sie zum Nulltarif!

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Muskelaufbau, das Ziel aller Bodybuilder

Donnerstag, 21. Januar 2010

Dabei können die Gründe für den angestrebten Muskelaufbau verschiedener Natur sein. Während bei leistungsorientierten Sportlern – gleich welcher Sportart und Disziplin – vor allem der durch den Muskelzuwachs erlangte Leistungszuwachs und Kraft im Vordergrund steht, beabsichtigen Bodybuilder, Freizeit- und Breitensportler vorrangig, durch Muskelaufbau ihr körperliches Erscheinungsbild zu verbessern.

Maximaler Muskelaufbau ist das Ziel aller Bodybuilder

Maximaler Muskelaufbau ist das Ziel aller Bodybuilder

Allerdings unterscheidet sich das zum Muskelaufbau erforderliche Training nicht nach Leistungs- oder Freizeitniveau, denn Muskelaufbau wird vorrangig durch klassisches Hypertrophietraining erreicht. Dafür wird die Muskulatur durch verschiedene Übungen mit Gewichten zum Wachstum stimuliert. Dies setzt eine kontinuierliche Steigerung des Gewichts oder anderer Trainingsparameter voraus, um der Muskulatur ständig neue Wachstumsreize zu setzen. Die Muskulatur wird dadurch gezwungen, sich der Belastung anzupassen, was vor allem durch einen Verdickung an Muskelfasern erreicht wird. So kommt es dann zu dem gewünschten Muskelaufbau.

Dabei ist für die richtige Hypertrophie der Muskulatur vor allem der richtige Trainingsreiz entscheidend. Besonders ist auf die richtige Wiederholungsanzahl zu achten, weil der Muskel auf verschiedene Reize mit jeweils unterschiedlichem Wachstum reagiert. Für Muskelaufbau ideal ist eine Wiederholungsanzahl zwischen 10 bis 12 Wiederholungen pro Satz, wobei in der letzten Wiederholung bei Fortgeschrittenen meist bis zum Muskelversagen trainiert wird. Ferner ist auf ein entsprechendes Volumen zu achten, da maximale Hypertrophie – und damit maximaler Muskelaufbau – nur mit einem vergleichsweise hohen Volumen erreicht werden kann.

Zu empfehlen sind drei Übungen für größere Muskelgruppen und zwei für die kleineren, wobei pro Übung drei oder vier Sätze mit der entsprechenden Wiederholungszahl durchgeführt werden sollten. Da dieses Volumen zu hoch für einen einzigen Trainingstag ist, sollte das Training der einzelnen Muskelgruppen auf verschiedene Trainingstage verteilt werden, wobei etwa zwei bis drei Trainingstage pro Woche ideal sind.

Zu viel Training sollte vermieden werden, da Muskelaufbau nicht während des Trainings wächst, sondern während der Erholungsphase erfolgt, sodass zu viel Training sogar Muskelaufbau verhindern kann. Ferner besteht die Gefahr des Übertrainings, da sich das zentrale Nervensystem des Sportlers nicht so schnell erholt wie die Muskulatur. Deshalb ist es wichtig, auf seine persönliche Regeneration zu achten.

Bei hartem Bodybuilding Training muss der Körper oft Höchstleistungen vollbringen. Da hierfür eine Menge Energie benötigt wird, ist eine gute Ernährung unerlässlich. Speziell dafür konzipierte Sporternährung kann hier für eine optimale Versorgung sorgen. Insbesondere Protein spielt hierbei eine wichtige Rolle. Der Körper benötigt Protein nicht nur vermehrt zum Muskelaufbau, sondern auch zur Regeneration.

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Molkenprotein für Muskelaufbau

Mittwoch, 20. Januar 2010

Eines der Top Fitnessprodukte im Bodybuilding, nach dem Krafttraining zur optimalen Muskelversorgung ist Molkenprotein. Vielen auch bekannt als Laktalbumin oder Wheyprotein.

Für viele Bodybuilder ist Wheyprotein das „Non Plus Ultra“!

Für viele Bodybuilder ist Molkenprotein das „Non Plus Ultra“!

Beliebt ist Molkenprotein bei Bodybuildern, da es aufgrund seiner schonenden Herstellung gewährleistet bleibt, dass die natürliche Molekularstruktur des Molkenproteins erhalten bleibt.

Die naturbelassene Molekularstruktur sorgt für optimale Umsetzung im Stoffwechsel und damit verbesserte Regeneration nach dem Training. Der Erhalt fettfreier Körpersubstanz wird gefördert, und der Muskelaufbau bei intensivem Training wird unterstützt.

In dem Produkt „Profi Whey“ von US-Product-Line sichert ein spezieller „Anabolic Protein Complex“ den schnellen Muskelaufbau. Zusätzlich zugefügte Aminosäuren und BCAA’s verstärken die Wirkung des hochwertigen Proteins. Es wurde mit dem Cross-Flow-Microfiltration-Verfahren (CFM) hergestellt und garantiert die höchste machbare Protein-Qualität. Für den Muskelschutz sorgt zusätzlich die Aminosäure L-Glutamin. 9 lebenswichtige Vitamine sowie Mineralstoffe und Spurenelemente verstärken die Wirkung aller Einzelkomponenten.

Zusammengefasst lässt sich sagen, Molkenprotein ist ideal zum mixen. Es hat eine Optimale Löslichkeit, ist leicht verdaulich und sehr gut bekömmlich. Molkenprotein ist mit seiner sehr hohen Wertigkeit eines der hochwertigsten verfügbaren Proteine, die heute erhältlich sind.

Es zeichnet sich Aufgrund eines hochwertigen Aminosäurenspektrums und durch hohe biologische Wertigkeit aus. Für viele Sportler ist es daher überhaupt das Supplement schlecht hin.

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Welche Vorzüge bietet pflanzliches Eiweiß für den Muskelaufbau

Montag, 18. Januar 2010

Viele Menschen glauben, dass Soja-Eiweiß nur für Frauen geeignet ist und können sich niemals vorstellen, dass ein Hardcore-Bodybuilder einen Soja-Eiweiß-Shake trinken würde.

Pflanliches Eiweiß hat äußerst positive Merkmale für den  Muskelaufbau.

Pflanliches Eiweiß hat äußerst positive Auswirkungen auf den Muskelaufbau.

Soja-Eiweiß hat jedoch einige äußerst positive Auswirkungen im Bereich des Muskelaufbaus. Soja-Eiweiss hat einen hohen BCAA- und Glutaminanteil, sodass es eine weitere gute Komponente für unsere Eiweißmischung darstellt.

Man sollte jedoch sicherstellen, dass es sich bei dem verwendeten Soja-Eiweiß auch um Isolat handelt und nicht einfach nur um gewöhnliches Soja-Eiweiß. Ein Soja-Eiweiß-Isolat stellt ein vollständiges Eiweiß dar, und wird zu 100 % aus einer pflanzlichen Quelle gewonnen.

Besonders interessant ist die Tatsache, dass die meisten Bodybuilder viel tierisches Eiweiß über die normale Ernährung aufnehmen. Milch, Quark, Fleisch u.s.w. fast alle Eiweißsorten aus der normalen Ernährung sind tierischen Ursprunges.

Kombiniert man nun seine Ernährung mit Soja-Eiweiß, so kommt es im Körper zu einem Ergänzungseffekt. Das heißt der Körper kann dann mit der gleichen Menge Eiweiß mehr Muskeln aufbauen. Mann nennt diesen Effekt daher auch „Ergänzungseffekt“. Er kommt interessanterweise auch zum Tragen, wenn die Aufnahme viele Stunden auseinander liegt. Z.B. man ist mittags Pute mit Reis und trinkt 3 Stunden später einen Eiweißdrink aus Sojaeiweiß.

Langsam setzt sich der Erkenntnisprozess durch, mehr pflanzliche Eiweiße in den Speiseplan einzubauen. Immer mehr Athleten integrieren Sojaprodukte in ihre Menüfolgen als Teil einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. Allerdings sind Sojaprodukte und ihre positive Wirkung auf den Organismus auch heute noch vielen Sportlern unbekannt.

Mit ca. 40% Eiweißanteilen sind Sojabohnen einer der reichsten pflanzlichen Eiweißlieferanten und können uns so optimal mit hochwertigen Aminosäuren und Nährstoffen versorgen. Soja ist leicht bekömmlich und belastet den Organismus nicht. Es verursacht keine Blähungen und kein Völlegefühl.

Aufgrund des Aminosäurenspektrums z.B. der niedrige Methioningehalt, ergänzt sich Sojaeiweiß sehr gut mit verschiedenen tierischen Eiweißen, insbesondere dem Ei-Eiweiß.

Sojaprodukte sind in der Verwendung genauso wie Milchprodukte, haben aber noch zusätzlich einen leicht nussigen Geschmack. Sie sind reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, sind Cholesterin- und Laktosefrei und somit auch hervorragend geeignet für Menschen, die auf Milchprodukte allergisch sind.

Muskeln aufbauen und gleichzeitig Fett reduzieren

Mittwoch, 13. Januar 2010

Muskeln aufbauen und Fett reduzieren, wer will das nicht. Aber sind diese zwei Zustände gleichzeitig überhaupt möglich?

Peter Conrad, Fitnesstrainer A-Lizenz weiß: Wer Muskeln aufbauen möchte benötigt eine positive Kalorienbilanz und mindestens 1,6 g Protein pro KG/Körpergewicht. Ohne diese beiden Komponenten ist Muskelaufbau sonst nicht möglich. Wer abnehmen will sollte eine negative Kalorienbilanz aufweisen. Also weniger Kalorien zu sich nehmen als er verbraucht. Der Proteinanteil kann dabei gar nicht groß genug sein, denn das Protein macht nicht nur satt sondern schützt auch die Muskel vor einem Abbau, sagt der Trainer.

… Muskeln aufbauen und Fett reduzieren, wer will das nicht

… Muskeln aufbauen und Fett reduzieren, wer will das nicht

Die neuen Kombinations-Pakete von dem Sporternährung-Hersteller kommen dabei dem Traumziel, Muskeln aufbauen und Gewicht reduzieren jedoch erstaunlich nahe. Einzige Voraussetzung ist, dass man seine übrige Ernährung entsprechend anpasst und abends seine Kohlenhydrate gegen einen Proteinshake tauscht, meint der Lehrer für Fitness.

Die von Ernährungsprofis zusammengestellten Fitness Packs beschleunigen den Aufbau der Muskulatur und verstärken gleichzeitig den Abbau der Fettzellen. Die Kombination der Produkte und die richtige Einnahme garantieren einen schnellen Erfolg. Damit erreichen Sie schneller Ihre Trainingsziele.

Das Fitness Extra Plus – Pack ist speziell auf das Trainingsziel Muskeln aufbauen und gleichzeitig Fett reduzieren ausgelegt und enthält folgende Produkte:

Mehrkomponenten-Protein baut Muskeln auf
Das hochwertige Mehrkomponenten-Protein US-1 Protein XL baut Ihre Muskeln auf und begünstigt die Nutzung der körpereigenen Fettdepots als Energielieferanten während des Trainings. Denn Muskeln sind die größten Fettverbrenner.

Nach dem Training liefert es die notwendigen Baustoffe für das Wachstum Ihrer Muskeln. Protein ist der einzige Baustoff, der die Muskulatur wachsen lässt. Zusätzlich sättigt US-1 Protein XL auch hervorragend und beugt somit einer Zufuhr gehaltloser Zwischenmahlzeiten vor.

Lässt Fettdepots schmelzen
Der Xtreme Stacker 2 lässt Ihre Fettdepots dahinschmelzen. Direkt nach der ersten Einnahme beginnt die Fettverbrennung! Man spürt die Verbrennungswärme (Thermogenese). Das ist das Zeichen, dass Ihr Fett schon schmilzt!

Beschleunigt Muskelaufbau und Fettabbau
Amino Diol bietet konzentrierte Muskelbaustoffe und einen Booster aus 36 speziellen Wirkstoffen, die den Muskelaufbau- und den Fettabbau beschleunigen. Mit dem Mix-Shaker wird Ihr Protein-Shake cremig und lecker.

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